Gehört geteilt

Wie Radiosender Audioinhalte Social-Media-tauglich machen

Link zum Artikel. Im visuellen Internet hat Radio einen großen Nachteil: Es ist unsichtbar. Dass Audio-Inhalte nur selten viral werden, kommt wohl nicht von ungefähr. Gehörtes lässt sich auf sozialen Medien nur schwer darstellen. Auf Facebook sind Radiobeiträge und Podcastfolgen zum Beispiel meist nicht mehr als unspektakuläre Links. Und diese gehen im bunten Rundherum schnell unter.

Bei den Social-Media-Auftritten von Radiosendern und Podcasts werden daher häufig zusätzliche Fotos oder Videoclips eingesetzt, um die Audioinhalte aufzupeppen. Einen ganz bestimmten Tonschnipsel aus einer Radiosendung ansprechend zu teilen – ähnlich wie einen Ausschnitt einer Fernsehsendung, beispielweise als GIF – ist allerdings nicht ohne Weiteres möglich. Das wusste auch Stephanie Foo: „Also habe ich mir gedacht: Gut, dann bauen wir uns das eben selbst“, sagt die Radiojournalistin (…)


2017 erschienen im Medien Manager.

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