Das Ende der E-Mail?

Immer mehr Unternehmen setzen auf Skype, Slack, Dropbox und Co. Dennoch ist die klassische E-Mail nach wie vor Kommunikationsmittel Nummer eins. Horizont skizziert, was hinter dem Abgesang steckt.

Link zum Artikel. Im Jahr 2011 startete das IT-Unternehmen Atos die Initiative „Zero Email“. Das Ziel: Bis zum Jahr 2013 sollten die Mitarbeiter untereinander keine E-Mails mehr verschicken. Denn das Senden und Empfangen der elektronischen Post sei zeitraubend und von vielen unwichtigen Nachrichten geprägt, so CEO Thierry Breton damals. Ganz hat man dieses Ziel nicht erreicht. „Aber wir sind auf dem Weg zur Zero-E-Mail-Company ein großes Stück vorangekommen“, sagt Johann Martin Schachner. Er ist Country Manager für Atos Österreich. Zwar verschicke er auch heute immer noch die eine oder andere E-Mail innerhalb des Unternehmens. Aber: „2016 haben wir unsere internen E-Mails um rund 70 Prozent reduziert.“ (…)


2017 erschienen im HORIZONT.

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