Automatische Ungerechtigkeit: Wie Algorithmen und Hi-Tech-Werkzeuge die Armen bestrafen


Link zum Radio-Beitrag. Wer in den USA arm ist und Hilfe braucht, wird immer häufiger von Computern betreut. Daten und Algorithmen sollen dabei helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Sie stufen Menschen ein, weisen Schlafmöglichkeiten und Geld zu und bewerten Risiken. Und sie legen fest, wem nicht geholfen wird. Für Virginia Eubanks führen Daten und Algorithmen dazu, dass arme Menschen überwacht, kontrolliert und bestraft werden. Ein „Digital Poorhouse“ entsteht, ein Digitales Armenhaus, wie die Professorin für Politikwissenschaften an der University at Albany im Bundesstaat New York in ihrem neuen Buch Automating Inequality schreibt. Lukas Plank hat mit der Autorin gesprochen (…)


2018 erschienen in Matrix.

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